Migräne

Migräne

Migräne 2560 1707 Vollkommen Weiblich

Hallo ihr Lieben, 

Mirgräne ist ein Thema das viele Menschen betrifft und zeitweise zu starken Einschränkungen im Alltag führt. Viele Frauen suchen lange und vergeblich nach Lösungen. Andere haben für sich einen Weg gefunden und merken es rechtzeitig, wenn eine Migräneattacke im anmarsch ist und können gegensteuern. Sogar Kinder können von Migräne betroffen sein, was vielen Menschen und auch Ärzten gar nicht bekannt ist. 

Migräne aus schulmedizinischer Sicht: 

Als Migräne werden wiederkehrende, starke und meist einseitige Kopfschmerzattacken bezeichnet. Hinzu kommen häufig Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit und neurologische Strörung. Es gibt unterschiedliche Formen der Migräne. Sie kann mit und ohne Aura auftreten, sie kann chronisch sein, es gibt Migräne der Augen und menstruelle Migräne aber noch viele andere Formen. 

Die Ursachen sind immernoch nicht ganz geklärt. Als Ursachen werden aber genetische Veranlagung, ein gestörter Botenstoffwechsel im Gehirn und eine Minderdurchblutung vermutet. 

Auslöser können Stress, bestimmte Nahrungsmittel, Schlafmangel, Wetterumschwünge und Hormonschwankungen sein. 

Das ist eine Zusammenfassung von Infos, die man auf unterschiedlichen Internetseiten und in Lehrbüchern findet. 

Meine Migränegeschichte 

Ich bin selber von Migräne betroffen und habe es über die letzten Jahre sehr gut in den Griff bekommen. Besonders schlimm war es, als ich die Antibabypille genommen habe. Nach dem Absetzen wurdes ein wenig besser, ging aber nicht ganz weg. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt und bin dann auf die Atlasprofilaxe aufmerksam geworden. Die Atlaskorrektur hat eine wirklich große Veränderung gebracht und ich bin fast Migränefrei. Ernähre ich mich schlecht, schlafe ich wenig und habe noch Stress dazu, dann tritt die Migräne selten nochmal auf. 

Atlasprofilaxe: 

Der Atlas ist der oberste Halswirbel. Bei sehr vielen Menschen ist der Atlas fehlrotiert. Meistens passiert dieses bei der Geburt. Dadurch sind das Rückemark, verschiedene Hirnnerven und andere Nervenbahnen einem Dauerdruck ausgesetzt. Durch diese Fehlrotation kann es zu Durchblutungsstörungen kommen und das kann Auswirkungen auf den Ganzen Körper haben und sich beispielsweise mit Migräne zeigen.

Schmerztherapie

In der Schmerztherapie wird  Migräne als ein Alarmschmerz gesehen und warnt vor der Verletzung der Halswirbelsäule. Viele Migränepatienten bewegen ihren Kopf kaum während eines Anfalls, weil jede Bewegung schmerzen oder Symptome verursacht. Es sind so große muskuläre Spannungen entstanden, das die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls steigt. Damit das verhindert wird, erzeugt der Körper den Migräneanfall. Außerdem können die großen Spannungen dazu führen, das Gefäße im Bereich der Halswirbelsäule eingeklemmt werden und es dadurch zu einer Minderdurchblutung kommt. Schlussendlich kann eine Migräne eine Folge von Verspannungen sein. 

Hormonelles Ungleichgewicht: 

Besonders ein hormonelles Ungleichgewicht kann Migräne hervorrufen. Dazu gehört zum Beispiel eine Östrogenübergewicht oder eine Östrogendominanz. Eine Östrogendominanz kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren entstehen. Zum Beispiel spielen hier auch Umweltfaktoren, wie Östrogeneinsatz in der Tiermast, Östrogenverseuchtes Grundwasser und unfreiwillige Aufnahmen von östrogenähnlichen Umweltgiften aus Plastik oder Pestiziden eine große Rolle.  Ist dann noch die Leber erschöpft, die für den Abbau von Hormonen zuständig ist, bringt das den gesamten Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Das kann sich unter anderem durch Migräne bemerkbar machen. Auch als Nebenwirkung der Antibabypille treten Migräneanfälle auf.

Ernährungsfaktoren

Viele Menschen reagieren auf Lebensmittel mit Migräneattaken. So können beispielsweise der Konsum von Weizen oder Milcheiweiß zu einem Migräneanfall führen. 

Das sind nur einige Faktoren und Ansätze die ich euch hier vorgestellt habe. Es gilt herauszufinden welche Auslöser verantwortlich sind und zu schauen welche Maßnahmen man ergreifen kann, um einen Migräneanfall zu verhindern. Wie immer kann man selber schon viel über die Ernährung, genau so wie mit Bewegung und Entspannung verändern. 

Habt ihr Fragen zum Thema Migräne, dann schreibt mir gerne. 

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